„Das Ergebnis geht schlussendlich in Ordnung. Wir kriegen allerdings mit der ersten Aktion von Darmstadt das Gegentor, was sehr unglücklich war. Doch hatten wir insgesamt eine gute Struktur. Aus unseren elf Eckbällen haben wir zu wenig Torgefahr entwickelt. Wenn wir abgeschlossen haben, treffen wir das Tor nicht und schießen knapp vorbei. In der zweiten Halbzeit war es schwierig gegen Darmstadt, die in ihren eigenen Hälfte standen und auf Fehler von uns gewartet haben. Weil sie fußballerisch gut sind und ihre Qualität haben, ging es für uns darum, eine gute Konterabsicherung zu haben. Das haben wir überwiegend geschafft. Schade, dass wir aus unserer Überlegenheit nicht die eine oder andere Torchance mehr erspielen konnten.“