Ich kann mir im Vergleich zu meinem ersten Heimspiel gegen Braunschweig deutlich sicherer sein, was am Samstag passieren wird. Auf meine Mannschaft kann ich mich mehr verlassen, da wir jetzt länger miteinander arbeiten, dadurch mehr übereinander wissen und weil physisch jetzt auch eine andere Basis vorherrscht. Alles was dazwischen passiert ist, war spannend, aufregend, toll und manchmal auch ernüchternd. Ich glaube, zwischen dem ersten Heimspiel und dem Heimspiel am Samstag ist eine tiefe emotionale Verbundenheit zu dem Verein und der Region gewachsen. Das ist nicht nur ein Job für mich, sondern auch Emotion und Leidenschaft. Dieses Gefühl hat sich wirklich entwickelt, dass das hier ein Herzensverein geworden ist. Das – gepaart mit dem Wissen über meine Mannschaft, dass wir uns vertrauen können, weil wir mehr übereinander wissen – macht die Ausgangslage anders.