Dass bis auf zwei Spieler alle fit sind, ist eine extrem gute Situation für uns. Natürlich hat das zur Folge, dass wir als Trainerteam harte Entscheidungen treffen müssen mit Blick auf den Kader und die Startelf. Wir haben eine Top-Innenverteidigung – nicht nur qualitativ, sondern auch quantitativ. Auf der Sechserposition haben wir ganz verschiedene Typen, die wir je nach Spielsituation einsetzen können. Auf der Zehnerposition können wir ebenfalls auf vier fitte Spieler zurückgreifen. Ähnliches gilt für den Sturm. Wir können dadurch immer auf das jeweilige Spiel und auch währenddessen reagieren. Trotzdem habe ich natürlich vor dem Spiel das ein oder andere Gespräch, dass nicht so einfach ist. Kein Spieler hört es gerne, wenn er nicht im Kader ist oder nicht spielt. Jeder Spieler muss trotzdem zu jeder Zeit bereit sein, alles für die Mannschaft zu tun. Dieses Klima haben wir aktuell. Wir schaffen es zudem, die menschliche Ebene sehr hochzuhalten, auch wenn es harte Entscheidungen gibt.