„Glückwunsch an Mainz 05 und meinen Trainerkollegen. In der ersten Halbzeit waren wir nicht die schlechtere Mannschaft. Beide Teams hatten ihre Momente, um mit 1:0 in Führung zu gehen – wir mit Julian Justvan und Mathias Honsak, wenn er die Fußspitze noch an den Ball bekommt. Mainz war dagegen mit den tief geschlagenen Bälle gefährlicher als wir. Dann gehen wir mit 0:1 in Rückstand nach einem aus meiner Sicht zweifelhaften Freistoß. In der zweiten Halbzeit war mit dem 0:2 unser Energielevel aufgebracht und der Stecker gezogen. Wir wollten alles auf eine Karten setzen, hatten dann aber wenig Defensivarbeit. Dass es am Ende 0:4 steht, tut nochmal mehr weh. Insgesamt ist es ein sehr enttäuschenden Tag. Wir müssen realistisch sein. All das, was wir uns für Darmstadt 98 in dieser Saison wünschen, wäre ein mehr als großes Wunder. Es wird sehr, sehr schwer.“