„Wir wussten, dass das ein hässliches Spiel für uns werden könnte. Da geht’s nicht darum, schön zu spielen, sondern zu gewinnen. Das war unser oberstes Ziel und das haben wir geschafft. Deswegen sind wir überglücklich. Es ist egal, gegen welchen Gegner wir spielen, wir wollen gewinnen. Das war heute so und das ist nächste Woche auch so. Wenn wir dann nach Paderborn 35 Punkte unter dem Weihnachtsbaum hätten, wäre das schon sehr gut. Wenn man eine gute Mannschaft sein und in dieser Liga viel punkten will, dann ist es wichtig, zuhause eine Festung zu haben. Das haben wir uns in diesem Jahr mit den Fans zusammen aufgebaut. Es ist schwer, uns hier zuhause schlagen.“
Über seine Position in der Innenverteidigung:
„Es war ein guter Plan von uns, der aufgegangen ist. Es ist eine andere Positionierung als Innenverteidiger. Aber ich glaube, das ist ein probates Mittel von uns. Denn dass wir so viel ändern können, macht uns für den Gegner nicht greifbar. Wenn man Fünferkette spielt, geht das ein bisschen auf Lasten der Offensive, aber trotzdem ist es das oberste Kredo, das auszuhalten. Es gilt dann, die Zweikämpfe anzunehmen und Nadelstiche zusetzen.“