„Es war ein sehr intensives Spiel. Wir sind schwer ins Spiel reingekommen. Die Mannschaft hat nach dem Gegenteffer die Ruhe bewahrt, wir sind bei uns geblieben und haben dann ein sehr gutes Spiel gemacht. Wir sind dann verdient mit 1:1 in die Pause gegangen, um dann das Spiel in der zweiten Hälfte mit einer sehr guten Aktion zu drehen. Wenn du auswärts 2:1 bei einem sehr guten Gegner führst, die ganz zu recht oben mitspielen, musst du einfach alles dafür geben, um mit Punkten nach Hause zu fahren. Dann bekommst du zwei Gegentore nach Standards, was extrem bitter ist. Wenn du punkten willst, darfst du keine vier Tore kriegen. Da haben wir die Räume zu groß gemacht und hatten sieben bis acht Minuten, in denen wir das Spiel aus den Händen geben haben. Ich bin kein Freund davon, die Schuld woanders zu suchen. Das 2:2 war aber ein klares Abseitstor.“