„Wir sind mit Nervosität in die Partie gestartet. Im Spiel mit dem Ball haben wir nicht vertikal genug gespielt. Jeder hat gesehen, dass wir uns in der ersten Halbzeit im letzten Drittel mit zu viel Hektik die Angriffe kaputt gemacht haben. Da wirkte unser Spiel zu kompliziert. Gegen den Ball konnten wir bis auf das Gegentor viele Dinge verhindern. In der Halbzeit wollten wir dann aber nicht mehr nur verhindern, stattdessen brauchten wir eine andere Präsenz – gerade im Sechzehner. Nach dem 0:2 war es dann wichtig, den Anschluss zu finden. Das 2:1 hat uns geholfen und man hat gemerkt, dass die Dinge greifen und mehrere Spieler besser ins Spiel gekommen sind. Wir haben in fantastischen letzten 30 Minuten den Gegner reingedrückt und uns in der Nachspielzeit für viel Aufwand mit dem Ausgleich belohnt. Daher sind wir glücklich, dass wir das 0:2 drehen konnten und einen Punkt geholt haben. Das muss uns Kraft geben für all das, was kommt. Unsere Fans haben extrem mitgeholfen, das Spiel noch zu wenden. Diese Stimmung heute muss die Benchmark für jedes Heimspiel sein, um zu punkten zu kommen.“