Isac Lidberg steht oft im Rampenlicht. Warum? Weil der Schwede, sobald er in die Nähe des gegnerischen Strafraums kommt, für ständige Gefahr sorgt. Bereits elfmal ließ er die gegnerischen Torhüter hinter sich greifen. Nur Younes Ebnoutalib von der SV Elversberg traf häufiger (12) – allerdings absolvierte er auch ein Spiel mehr als der Lilienstürmer.
Mit welcher Energie und Motivation Lidberg in diese Spielzeit gestartet ist, bewies er bereits am ersten Spieltag. Beim 4:1-Erfolg gegen den Bundesliga-Absteiger vom VfL Bochum ließ er den Ball gleich dreimal im Netz von Timo Horn zappeln.
Lidberg ist jedoch keine One-Man-Show, sondern harmoniert hervorragend mit seinen Offensivkollegen. Gemeinsam mit Killian Corredor (5) und Fraser Hornby (4) kommt das Trio auf 20 Treffer. Damit bilden sie zusammen mit Naatan Skyttä, Ivan Prtajin sowie Maron Ritter vom 1. FC Kaiserslautern das gefährlichste Offensiv-Trio der Liga.