„Es ist extrem bitter. Die Niederlage tut richtig weh, weil sie auf jeden Fall zu verhindern war. Die Mannschaft hat sich nicht belohnt für einen guten, engagierten und couragierten Auftritt. Das ist vor allem das, was heute weh tut. In den Spielen, in denen du besser bist, musst du etwas mitnehmen. Und genau so ein Spiel war es heute. Wir waren die bessere Mannschaft, verlieren aber durch die insgesamt drei Gegentore nach Standards. Dabei hatten wir uns viel vorgenommen, das hat man auch auf dem Platz gesehen. Selbst als wir 0:1 zur Pause zurückgelegen haben, haben wir die Ruhe bewahrt und uns gesagt, dass wir das Ding noch drehen werden. Das gelingt uns dann sogar. Doch ist es sehr bitter, das Spiel innerhalb von zwei Minuten zu verlieren. Die beiden Gegentore nach unserer Führung haben den Spielverlauf auf den Kopf gestellt. Klar kamen die Bälle gut rein, trotzdem können und müssen wir sie besser verteidigen. Jetzt gilt für uns, den Kopf oben zu behalten. Der Auftritt an sich muss uns Mut machen.“